Samstag 30. November 2019 – Soliparty für die 3 von der Parkbank

Da Solidarität ab und an auch eine Party ist, wollen wir am 30.11. ab 22 Uhr im Anna & Arthur das Tanzbein schwingen und den ein oder anderen Drink genießen.

Für eine Welt ohne Knäste und gegen eine Gesellschaft, die diese braucht!

Am 8. Juli 2019 wurden in Hamburg Drei von der Parkbank weg festgenommen. Im Anschluss fanden Durchsuchungen an mehreren Orten statt. Zwei Personen befinden sich aktuell noch in Untersuchungshaft. Die polizeiliche Maßnahme war laut Hamburger Abendblatt ein Ergebnis von Observationstätigkeiten rund um den Jahrestag der Proteste gegen den G20 Gipfel.
(mehr dazu https://parkbanksolidarity.blackblogs.org) Weiterlesen

02.08. – 20 Uhr – Antifa-Tresen & Vortrag zum Al-Quds Marsch

2

“Antisemiten aller Länder, vereinigt euch!” – Hintergründe und lokale Verstrickungen des Al-Quds-Marsches

Vortrag von Sarah Rambatz

Jedes Jahr auf ein neues bläst das Iranische Regime zum Marsch auf Jerusalem. Am Al-Quds-Tag finden weltweit Demonstrationen gegen Israel statt und es ist sehr wahrscheinlich, dass der Raketenalarm in Israel ertönt, denn dieser Marsch will praktisch umgesetzt werden. Zum Ausdruck kommt der Existenzentzug des einzigen Staates der Welt, welcher Jüdinnen und Juden Schutz vor Genozid und Antisemitismus bietet. Weiterlesen

Samstag, 27.10.2018 – Lesung „Our Piece of Punk“ + Konzert

Einlass: 18:30 Uhr | Lesung: 19:00 Uhr | Konzert: 21:30 Uhr

Our Piece of Punk
Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen: 170 Seiten mit Zeichnungen, Comics, Textbeiträgen, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Protagonist*innen, die Punk und DIY heute lieben und leben, kommen zu Wort. Mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen. Es wird während der Lesung Bildbeschreibungen geben.
https://www.ourpieceofpunk.net

Erring Soda (queercore | Berlin)
https://erringsoda.bandcamp.com/

Trainingseinheit Katzenkotze (somegender* Pommespunk | Berlin)
Fünf frittierte Ü30-Kartoffeln machen Punk als wären sie 15: ungestimmte Instrumente, talentfrei, aber süß. Erste Sahne rumgemotze und hintergündige Texte verschmelzen mit drei bis vier Akkorden zu Gute-Laune-Krachmusik. Punkrock at its best!
https://trainingseinheitkatzenkotze.bandcamp.com/

Hyena Hysteria (queer-feministischer Punk | Hamburg)
Eine queer-feministische Punkband mit Vorliebe zu düsteren, lauten Tönen und persönlichen Texten mit politischem Inhalt.
https://hyenahysteria.bandcamp.com/

Wie immer gilt, dass Deutschtümelei, Sexismus, Rassismus und anderer Mist nicht willkommen sind und nicht geduldet werden.

Dienstag, 25. September 2018, Infoveranstaltung: Liebig34 bleibt!

LIEBIG34 BLEIBT!
(english version below)

Die Liebig34 ist ein selbstverwaltetes, anarcha-queer-feministisches Hausprojekt in Berlin-Friedrichshain. Es besteht aus drei verschiedenen Kollektiven: dem Infoladen “Daneben“, dem Veranstaltungsraum „L34-Bar“ und dem Wohnprojekt.
In dem Haus leben wir mit rund 40 Menschen aus verschiedenen Ländern mit diversen Hintergründen und Gender-Identitäten kollektiv und ohne cis-Männer zusammen. Dabei versuchen wir einen hierarchiefreien „safer space“ zu schaffen, der uns hilft, Machtstrukturen und Privilegien zu reflektieren. Hier haben wir den Raum zum Entwickeln und Anwenden von feministischer Praxis und können uns gegenseitig empowern.
Die Liebig34 wurde 1990 besetzt und später mit einem Pachtvertrag legalisiert. Dieser läuft im Dezember 2018 aus
Wir werden um die Liebig34 kämpfen. Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
Dafür laden wir euch herzlich ein zu unserer Infoveranstaltung in das Infocafé Anna und Arthur am 25.9. um 18 Uhr
Außerdem laden wir euch herzlich ein nach Berlin zu unserer Demo zu kommen. Die findet am 29.9. um 18 Uhr statt!

https://de.gofundme.com/liebig-stays
http://liebig34.blogsport.de/
https://twitter.com/liebig34liebig

We will fight! Liebig34 resists! Weiterlesen

Marx-Veranstaltungsreihe: „Zum Geburtstag: Marx und Wir“

„Zum Geburtstag: Marx und Wir“

Veranstaltungsreihe am 17.08., 24.08, 07.09., 28.09., 12.10.

Marx lohnt sich noch immer zu lesen. Um sich nicht in entmutigenden
Nachrichten, Fake News oder gar Verschwörungstheorien zu verlieren.
Um den eigenen Alltag und das Weltgeschehen besser zu verstehen.
Um Orientierung für die Kämpfe für eine menschliche Gesellschaft zu
gewinnen. Weiterlesen