Danke an die Spender*innen!

Danke an die Spender*innen!

Immer, aber besonders jetzt in der aktuellen Corona-Situation, möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Spender*innen bedanken! 

Die Covid-19 Pandemie bedeutet für viele Initiativen eine existenzielle Bedrohung – vor allem dann, wenn man auf laufende Einnahmen zur Begleichung von Miete und anderen Nebenkosten angewiesen ist. Wenn ihr auch etwas spenden wollt, findet ihr hier mehr Infos: LINK

 

Mittwoch, 15. Juli 2020, 19:30 Uhr: Gerechtigkeit statt Gesetzlichkeit – Kleine Einführung in Restaurative Gerechtigkeit, … (Online-VA)

Mittwoch, 15. Juli 2020, 19:30 Uhr:

Gerechtigkeit statt Gesetzlichkeit – Kleine Einführung in Restaurative Gerechtigkeit, Community Accountability und transformative Justice

Nicht erst seit den Black Lives Matter Protesten und der mit ihnen einhergehenden Forderung nach Abschaffung von Polizei und Gefängnissen wird über alternative Formen der Gerechtigkeit nachgedacht und diskutiert.
Wir laden euch zu einem kleinen Input (etwa 20 Minuten) mit anschließender Diskussion über die Konzepte Restaurative und Transformative Gerechtigkeit ein.
Für die Veranstaltung wird kein Vorwissen benötigt.
Die Veranstaltung ist auf deutsch, die beiden Input-Geber*innen sind weiß.

Wir haben uns dazu entschieden das ganze über Zoom zu machen um möglichst vielen Leuten eine Teilnahme zu ermöglichen und trotzdem keine Technikprobleme zu haben. (Schaut mal bei Jitsii oder BigBlueButton oder Mumble vorbei für gute Alternativen).
Wenn ihr Interesse habt, kontaktiert uns per Mail (awareness at anna-und-arthur . de) und ihr bekommt die Zugangsdaten am 15. zugeschickt.

Samstag, 3. Mai 2020, Livestream-Konzert: Mittel zum Zweck (20 Uhr)

Samstag, 2. Mai 2020, 20 Uhr

Livestream-Konzert: MITTEL ZUM ZWECK

Damit ihr das Anna und Arthur nicht vergesst, machen auch wir uns auf den Weg ins Internet. So könnt ihr euch entspannt vom Sofa aus die Rotzfreche Asphaltkultur gönnen und gleichzeitig über eine Spende fürs Anna und Arthur nachdenken.

Das ganze steigt ab 20 Uhr unter: https://www.youtube.com/watch?v=YzeRjimg8hI

Los gehts mit Mittel zum Zweck.

Mittel zum Zweck spielen diesmal in kleinerer Besetzung mit Ukulele und Akkordeon auf. Politische Lieder, inspiriert und geklaut von der Rotzfrechen Asphaltkultur (RAK) und natürlich eigene Kompositionen. Mit wenig Anstand, aber sicherem Abstand und maskiert wie eh und je. Gegen die Tristesse sozialer Isolation, für Solikohle (wer hat) fürs lokale unabhängige Infocafe Anna&Arthur.

Spendenkonto:

Verein zur Förderung von Kommunikation und Streitkultur e.V.
IBAN: DE71 2406 0300 7101 4713 01
BIC: GENODEF1NBU
Volksbank Lüneburger Heide eG
Verwendungszweck: „Spende“

Selbstverwaltete Räume erhalten – Spendet für Anna & Arthur!

Selbstverwaltete Räume erhalten – Spendet für Anna & Arthur!

Die Covid-19 Pandemie bedeutet für viele Initiativen eine existenzielle Bedrohung – vor allam dann, wenn man auf laufende Einnahmen angewiesen ist für Miete und andere Nebenkosten. So auch für das Infocafé Anna&Arthur in Lüneburg.

Das Infocafé Anna&Arthur bietet Raum für linke Politik, für Kultur, Konzerte, Vorträge, Filmabende, Diskussionen, Sokü, Theater und vieles mehr. Das Café ist selbstverwaltet und schafft einen Raum für Kreativität und Freiheit, um gesellschaftliche Probleme zu thematisieren, Lösungsansätze zu erarbeiten und solidarisch miteinander zu leben. Anna&Arthur lebt vom Mitmachen! Es ist kein „normales“ Café, kein Servicebetrieb und keine Bildungsstätte, sondern ein politisches Projekt.

Die Miete und die laufenden Kosten des A&A finanzieren sich zur einen Hälfte aus Spenden für den Verein zur Förderung von Kommunikation und Streitkultur e.V. und zum anderen aus dem Getränkeverkauf.
Die Hälfte unserer Einnahmen ist uns mit Corona weggebrochen. Wir brauchen monatlich 670€ mehr an Spenden!

Deshalb brauchen wir auch DEINE Spende! Jeder noch so kleine Betrag (gerne als Dauerauftrag) ist willkommen. 

Bei Fragen: spenden[at]anna-und-arthur.de.

Spendenkonto

Verein zur Förderung von Kommunikation und Streitkultur e.V.
IBAN: DE71 2406 0300 7101 4713 01
BIC: GENODEF1NBU
Volksbank Lüneburger Heide eG
Verwendungszweck: „Spende“

Vorübergehend geschlossen!

Auf Grund der Corona-Situation werden auch wir für eine gewisse Zeit alle regulären Veranstaltungen und Treffen, die bei uns stattfinden, absagen.

Davon ist natürlich auch die Sokü betroffen. Wir werden die Situation in zwei Wochen neu bewerten und dann schauen, ob wir unseren regulären Betrieb wieder aufnehmen können. Bitte seid den betroffensten Teilen der Gesellschaft solidarisch gegenüber.

Es geht nicht darum, ob wir vordergründig betroffen sind und uns deshalb individuell zutrauen, auf diese Veranstaltung, Konzert, Party oder Sokü zu gehen, sondern dass wir alle in der Verantwortung stehen, da wir

– zum einen (im Arbeitskontext oder privaten Alltag) mit Menschen im Kontakt sind, die zur betroffenen Risikogruppe gehören und zum anderen

– die Infektionszahlen aller Voraussicht nach steigen werden und mehr Menschen auf medizinische Hilfe angewiesen sein werden. Es gilt, den Prozess der Verbreitung des Virus zu verlangsamen und somit die Belastung / Überlastung in den Kliniken nicht zu erhöhen. Es geht um ein solidarisches, vorausschauendes Handeln für die Pflegekräfte und alle im medizinischen Sektor Tätigen sowie die Menschen, die diese Hilfe benötigen. Dazu zählen auch jene, die nicht wegen des Virus eine Akutbehandlung benötigen.

– Solidarität kann sich auch ganz praktisch umsetzen, indem jede und jede*r schaut, wie im direkten Umfeld Unterstützung benötigt wird
(Kinderbetreuung, Einkaufen,…)

Liebe Grüße und Take care for each other

Freitag, 13. März 2020, Antifa-Tresen: „Krieg und Utopie in Rojava“ – Reisebericht

Freitag. 13.03.2020, 20 Uhr:

Krieg und Utopie in Rojava
Reisebereicht einer feministischen Delegation aus Nord- und Ostsyrien

Seit einigen Monaten ist in den Nachrichten nichts mehr zu hören vom erneuten Ausbrechen eines Krieges in Nord- und Ostsyrien. Nachdem die Türkei die Region angegriffen hat, um das Grenzgebiet unter ihre Kontrolle zu bringen, scheint es, als hätte sich die Lage beruhigt. Es wird das Bild vermittelt, durch die Interventionen und diplomatischen Bemühungen Russlands und der NATO sei jetzt wieder alles in Ordnung.
Aber ist das tatsächlich so? Und wer wird dort eigentlich angegriffen, was für eine Gesellschaft lebt und kämpft in Rojava?

Wir laden ein zu einem aktuellen Überblick über die Lage in den selbstverwalteten Gebieten im Norden und Osten Syriens und außerdem zu einem Reisebericht einer feministischen Delegation, die 2019 nach Rojava gereist ist.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des monatlichen Antifa-Tresens im Anna & Arthur statt.

Eine Veranstaltung der Salt City Antifa

 

Freitag, 6. März 2020, 18 Uhr, Vortrag: „Women in Exile – Flüchtlingsfrauen werden laut“ + Seebrücke Kneipenabend

Diesen Freitag, den 06.03.2020 um 18 Uhr, lädt die Seebrücke „Women in Exile“ nach Lüneburg ein, um in Hinblick auf den Frauenkampftag am 8.März die Schnittstelle von Frauen- und Geflüchtetenbewegungen zu thematisieren.

,Women in Exile‘ ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die sich 2002 in Brandenburg zusammen gefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. Wir haben entschieden, uns als Flüchtlingsfrauengruppe zu organisieren, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Flüchtlingsfrauen doppelt Opfer von Diskriminierung sind: Sie werden als Asylbewerberinnen* durch rassistische Gesetze ausgegrenzt und als Frauen* diskriminiert. Der Kampf dagegen wird von geschlechtergemischten Flüchtlingsselbstorganisationen unserer Erfahrung nach wenig mitgetragen, da diese häufig von Männern dominiert sind, die andere Themen als wichtiger ansehen.
Women in Exile e.V. wurde 2011 in Potsdam gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt.

Unser grundlegendes politisches Ziel ist die Utopie einer gerechten Gesellschaft ohne Ausgren­zung und Diskriminierung, mit gleichen Rechten für alle Menschen, egal, woher sie kommen und wohin sie gehen.
In unserer konkreten Politik liegt unser Fokus auf der Abschaffung aller diskriminierenden Gesetze gegen Asylsuchende und MigrantInnen und den Verschränkungen von Rassismus und Sexismus.
Wir verstehen uns als feministische Organisation und sind eine der wenigen Schnittstellen zwi­schen Frauenbewegung und Flüchtlingsbewegung.
In unserer Gruppe erleben wir, dass sich Frauen über alle Unterschiede wie Alter, Herkunft, Religion, Status, sexuelle Orientierung und andere Merkmale hinweg aufeinander beziehen können und gemeinsam etwas bewegen können. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um politischen Wandel zu erreichen und tragen unseren Protest gegen die menschenunwürdigen Lebensbedingungen von Flüchtlingsfrauen in die Öffentlichkeit
Quelle: https://www.women-in-exile.net