Freitag, 28. Februar 2020, Film + Gespräch: „Xwebun – Selbstsein / Frauenwiderstand in Amed“ + Queerfeministische Freitagskneipe

Freitag, 28. Februar 2020

Film und Gespräch im Rahmen der queerfeministischen Freitagskneipe

Einlass: 19:30 Uhr
Film: 20:00 Uhr

Xwebun – Selbstsein | Frauenwiderstand in Amed

Dokumentarfilm | 60 Min | türkisch/kurdisch mit deutschen Untertiteln | Frauen Film Kollektiv | 2018

Der Film entstand zwischen Mai und Juni 2016 und beleuchtet den Frauenwiderstand in der kurdischen Metropole Amed, kurze Zeit nach dem „Städtekrieg“, in dem das türkische Militär die Altstadt von Amed-Sur fast vollständig zerstörte und zahllose Zivilist*innen tötete. Die Protagonist*innen berichten von der flächendeckenden Repression des türkischen Staates und zeigen gleichzeitig, was für eine Kraft die widerständigen Frauenstrukturen erlangen können.
Der Film wird in Erinnerung an Sarah Handelmann/Sara Dorsîn – eine der Filmenmacherinnen – gezeigt. Sie kam im April 2019 bei einem türkischen Luftangriff auf die Medya-Verteidigungsgebiete in Südkurdistan ums Leben.

Dazu am Tresen die übliche Kaltgetränkeauswahl.

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Samstag, 29. Februar 2020: Kheinmetall Soliparty

Kheinmetall Soliparty für Repressionskosten

Samstag, 29.02.2020, 22 Uhr

Am 29. Oktober 2019 haben wir die Rheinmetallfabrik in Unterlüß blockiert. In Unterlüß werden von Rheinmetall Munition und Teile des Leopard 2 Panzers gebaut. Diese Panzer werden aktuell in Nordsyrien von faschistisch-türkischen Kräften dazu verwendet, um das selbstverwaltete kurdische Projekt in Rojava anzugreifen. Seit dem 9. Oktober 2019 attackieren türkische Kräfte unterstützt von jihadistischen Milizen die kurdischen Selbstverteidigungskräfte YPJ und YPG. Es kommt vermehrt zu Massakern in der Region durch türkische und jihadistische Kräfte. Dabei wird die Zivilbevölkerung nicht verschont, sondern direktes Ziel.
Die Blockade der Rheinmetallfabrik war für uns ein Zeichen der Solidarität, welches wir nach Nordsyrien geschickt haben. Außerdem konnten wir die Produktion für Kriegsgerät für einen Tag blockieren. Was hier nicht gebaut wird, kann in Rojava keinen Schaden anrichten. Nach der Blockade erwarten uns nun Strafverfahren wegen Nötigung und Verstosses gegen das Vereinsgesetz. Außerdem wurden viele unserer Sachen beschlagnahmt.
Das alles kostet leider ne Stange Geld. Und daher wollen wir mit euch feiern!

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Freitag, 21. Februar 2020: Seebrücke Kneipenabend

Freitag, 21. Februar 2020 ab 20 Uhr: Seebrücke Lüneburg Kneipenabend

Wie jeden Monat findet auch diesen Monat der Kneipenabend der Seebrücke im Anna&Arthur statt. Wir freuen uns sehr als Gast einen Aktivisten der Sea Punks dabei zu haben, der uns von ihrem motivierenden Projekt berichten wird. Hier gibt’s schon mal einen kleinen Einblick, was sich dahinter verbirgt: https://www.seapunks.de/
Aber kommt am besten selbst vorbei und schnackt mit uns bei einem leckeren Kaltgetränk. Wir freuen uns auf euch!

Freitag, 7. Februar 2020: Antifa-Tresen & Input zum feministischen Streik

Freitag, 7. Februar 2020, ab 20 Uhr

Antifa-Tresen & Input zum feministischen Streik

Wir freuen uns sehr, dass es auch zur Februar-Ausgabe unseres monatlichen Antifa-Tresens einen inhaltlichen Part geben wird. Das Hamburger Bündnis zum internationalen 8. März Streik kommt spontan vorbei und stellt die Pläne zum feministischen Streik im Großraum Hamburg vor. Auch in Lüneburg ist dieses Jahr einiges los, daher gibt es zusätzlich einen kleinen Input von örtlichen Aktivist*innen. Checkt: Feministischer 8. März Lüneburg!

„Der 8. März ist der internationale Frauenkampftag. Seit Jahrzehnten gehen wir an diesem Tag auf die Straße, um unsere Erfahrungen und die gesellschaftlichen Missstände sichtbar zu machen, denen wir täglich ausgesetzt sind. Wir sind Frauen, Lesben, nicht-binäre, trans und inter Personen und wir sind Teil einer internationalen Bewegung. Auch im letzten Jahr gab es weltweite Proteste. Dabei demonstrierten Millionen von Menschen weltweit. Allein in Hamburg waren es 10.000 Teilnehmer*innen. Auch 2020 werden wir hier und in aller Welt diese Erfolge weiterführen und erneut die Spülbecken voll und die Bürostühle leer lassen: Wir werden demonstrieren und wir werden streiken!“

Infos: https://fstreikhamburg.org

Selbstverständlich gibt’s wie angekündigt auch HOT DOGS (vegetarisch / vegan) gegen Spende, einen Antifa-Infotisch und Soli-Schnaps. Kommt rum!

Veranstalter*innen: Salt City Antifa

Samstag, 1. Februar 2020 – ReflAct Soliparty + Konzert

Samstag, 1. Februar 2020: ReflAct Solopart + Konzert

Kneipenbeginn: 20 Uhr // Konzertbeginn: kurz danach // Party: ab 23 Uhr

Am 01.02. lädt das KlimaKollektiv Lüneburg dazu ein, patriarchale Strukturen und Sexismen auch im Partykontext zu reflektieren und gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem wir uns unabhängig von unserem Geschlecht und unserer sexuellen Orientierung alle frei und wohl fühlen. Um die männliche Dominanz auch im Partykontext aufzubrechen, werden euch FLINT DJ mit feinsten Bässen und Rhythmen umsorgen (tba). Zum Auftakt des Abends wird euch die Band Offbeat Cooperative aus Dresden mit einem fetzigen Gemisch aus Ska und Polka in Stimmung bringen. Es lohnt sich also, früh zu kommen. ;)

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Terminübersicht – Anna & Arthur Februar 2020

 

Anna & Arthur Februar 2020:

01.02. (20:00) ReflAct Soliparty + Konzert

03.02. (18:30) Vollversammlung

05.02. (19:00) Sokü Solidarität mit Migrant*innen, ebenso ab 19 Uhr: Ansprechbarkeit der Antirepressionsgruppe Lüneburg

07.02. (20:00) Antifa-Tresen + Input zum feministischen Streik

12.02. (19:00) Sokü – Support für Rojava

19.02. (19:00) Sokü Klimakollektiv

21.02. (20:00) Seebrücke Kneipenabend

26.02. (19:00) Sokü – Foodsharing

28.02. (20:00) Film + Gespräch: „Xwebun – Selbstsein / Frauenwiderstand in Amed“ im Rahmen der Queerfeministischen Freitagskneipe

29.02. (22:00) Kheinmetall Soliparty

Die aktuelle Monatsübersicht findet ihr immer hier: Termine

Freitag, 31. Januar 2020, Kneipe: Kneipenklasse Zwei – Fanszene Dynamo Lüneburg am Tresen

Freitag, 31.01.2020, ab 20 Uhr

Kneipenklasse Zwei / Fanszene Dynamo Lüneburg am Tresen

Hinrunde durch, Hallenturniere durch, was gibt´s da noch zu tun? Um die unendlich lange Zeit zum Rückrundenstart zu überbrücken, laden wir zum Umtrunk in den Laden unseres Vertrauens.

päsentiert von Fanszene Dynamo Lüneburg

https://www.instagram.com/fanszene_dynamo_ueneburg

Freitag, 24. Januar 2020, 20h, Film & Diskussion: „Deckname Jenny“

Freitag, 24. Januar 2020:

DECKNAME JENNY

Filmvorführung und Diskussion im
Beisein der Regie/Buch (20 Uhr)

Rechtsruck in Europa. Ertrunkene Menschen im Mittelmeer. Der Staat
kriminalisert Seenotrettung. Jennys Bande schaut nicht mehr zu. Und
handelt. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen herausfindet,
muss er sich seiner eigenen Vergangenheit als Mitglied einer
Stadtguerillagruppe stellen. Und nun wird es für alle Beteiligten eng…

Eine Geschichte zwischen Liebe und Verrat, Hoffnung und Resignation,
Widerstand und Freundschaft.

hochaktuell * generationsübergreifend * mit Augenzwinkern * subversiv *
anarchistisch * aus einem queeren & feministischen Blickwinkel *

Trailer: https://jenny.in-berlin.de/

Samstag, 25. Januar 2020: Coraci Warm Up Party #1

Das Coraci Festival wird auch im Jahr 2020 wieder stattfinden.Yeah!

Am 25.01.20 ab 22 Uhr steht die Warm Up Party #1 auf dem Programm.
Kommt vorbei und feiert mit uns.

Line Up:

22:00-23:30 – ST.FAULI & MADAME MUNTER
//Down Tempo

23:30-01:00 – INTERSTELLAR
// Funky Oldschool House

01:00-02:30 – TIBERIUS
// Tech House

02:30-04:00 – MATRIARCHAL BRACHIAL
// Diverse Tech

04:00-05:30 – ST. FAULI & INTERSTELLAR
// Techno/ 90s Trance

Und:

+++Cocktails+++Cocktails+++Cocktails+++

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Freitag, 3. Januar 2020, Antifa-Tresen & Film: „Tot in Lübeck“

Freitag, 3. Januar 2020, 20 Uhr:

Antifa-Tresen & „Tot in Lübeck“ – Ein Film von Lottie Marsau und Katharina Geinitz.

Im Januar jährt sich der rassistische Brandanschlag auf eine Unterkunft für Asylsuchende in der Lübecker Hafenstraße zum 24. Mal. Bei dem Anschlag starben 10 Menschen, Dutzende wurden verletzt. Die noch in der Tatnacht verhafteten Neonazis wurden trotz diverser Indizien und Beweise nicht angeklagt. Stattdessen ermittelte man in gewohnt deutscher Manier gegen die Bewohner*innen des Hauses und zerrte den Libanesen Safwan Eid vor Gericht, welcher letztlich freigesprochen wurde. Der Anschlag gilt offiziell als nicht aufgeklärt, die von Pannen begleiteten Ermittlungen wurden in der Öffentlichkeit stark kritisiert.

Wir mobilisieren mit dieser Veranstaltung zu der Demonstration in Gedenken an die Opfer des Brandanschlags, die am 18. Januar 2020 in Lübeck stattfindet.

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